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AKTUELL BERECHNEN MEHR ALS 300 BANKEN UND SPARKASSEN STRAFZINSEN

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AKTUELL BERECHNEN MEHR ALS 300 BANKEN UND SPARKASSEN STRAFZINSENDie Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) dauert nun schon geraume Zeit. Bei der EZB „geparkte“ Gelder der Geschäftsbanken werden sogar mit Strafzinsen verrechnet. Dies alles soll der Förderung von Kreditaufnahmen und der Belebung der Konjunktur dienen. Gerade in Corona-Zeiten ein schwieriges Unterfangen – derzeit ist auch nicht absehbar, dass sich die Niedrigzinspolitik wieder umkehren wird. Noch vor einigen Monaten waren nicht wenige Menschen der Meinung, dass Negativzinsen sehr wahrscheinlich nicht an private Kunden weitergegeben werden, sondern nur an institutionelle oder sehr hohe Einlagengeber. Doch die nun schon lange andauernden Konditionen der EZB machen den Geschäftsbanken zu schaffen. Dass die Konditionen früher oder später auch an die Kunden weitergegeben werden müssen, ist irgendwann sehr wahrscheinlich kaum noch zu umgehen. Gerade in den letzten Wochen hat die Dynamik der Erhebung von Negativzinsen auch gegenüber privaten Kunden spürbar zugelegt. So haben allein im Monat Oktober mehr als 20 Banken bzw. Sparkassen erstmalig ihren Kunden Entgelte für verwahrte Einlagen auf dem Giro- oder Tagesgeldkonto berechnet. Seit Jahresbeginn 2020 sind es damit ca. 150 Banken, welche solche Entgelte von ihren Kunden neu erheben. Laut einer Untersuchung des Verbraucherportals biallo.de unter 1.300 Banken summiert sich die Gesamtzahl der Geldhäuser, die Negativzinsen berechnen, nun mittlerweile schon auf mehr als 300 – davon allein 214, die auch im Privatkundenbereich solche Entgelte in Anrechnung bringen. Ende Juli vergangenen Jahres waren dies nur 30 Geldhäuser – die Entwicklung ist also sehr deutlich.

AS UNTERNEHMENSGRUPPE: VORFRISTIGE FERTIGSTELLUNG DENKMAL-ENSEMBLE MAGDEBURG

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as_sieverstor56-57_header3Die AS Unternehmensgruppe Holding gibt die Fertigstellung des Denkmal-Wohnkomplexes an der Sieverstorstraße im Magdeburger Stadtteil Alte Neustadt bekannt. Ein Gebäudekomplex wurde noch vor Sanierungsbeginn an einen Globalinvestor veräußert, der zweite Gebäudekomplex verbleibt langfristig im Eigenbestandsportfolio der AS Gruppe. Gemanagt und verwaltet wird das gesamte Wohnensemble durch die angeschlossene Hausverwaltung des Unternehmens. Auch Asset- und Property-Management werden so aus einer Hand abgedeckt und gewährleistet.

KAUFPREISE UND MIETEN STEIGEN TROTZ CORONA IMMER WEITER

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Kaufpreise und Mieten steigen trotz Corona - AS UnternehmensgruppeWie in einem kürzlich erschienenen Artikel des Sterns zu lesen, befinden sich die Kaufpreise und die Mieten für Wohnraum trotz der Corona-Krise auch weiterhin im Aufwind. Eine aktuelle Analyse des GEWOS Instituts für Stadt-, Regional- und Wohnforschung aus Hamburg und des Portals Immobilienscout24 offenbart diese Daten und widerspricht damit denjenigen, die sinkende Preise aufgrund der Corona-Auswirkungen prophezeit hatten. Aktuell ist keinerlei Atempause für Mieter und Immobilienkäufer auszumachen – doch trotzdem kann noch keine vollständige Entwarnung hinsichtlich möglicher Negativeinflüsse durch Corona gegeben werden.

AS UNTERNEHMENSGRUPPE HOLDING KAUFT WEITERE WOHNANLAGE IN MAGDEBURG

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AS Unternehmensgruppe Holding kauft weitere Wohnanlage in MagdeburgDie AS Unternehmensgruppe Holding, ein Immobilieninvestor und Spezialist für Wohnungsprivatisierung von Bestandswohnportfolios, hat in Magdeburg erneut eine attraktive Wohnanlage erworben und somit das Eigenbestandsportfolio um 35 Wohneinheiten erweitert. Verkäufer war ein ebenfalls in Magdeburg ansässiger privater Investor und Bestandshalter, der sich im Zuge einer Portfoliobereinigung von der Anlage getrennt hat. Über den Kaufpreis wurde zwischen den Vertragsparteien Stillschweigen vereinbart. Die Berliner Kanzlei Bottermann|Khorrami LLP hat die Transaktion käuferseitig rechtlich begleitet. Professionell vermittelt und begleitet wurde die Liegenschaft von der Aengevelt Magdeburg. 

AS UNTERNEHMENSGRUPPE HOLDING – ANKAUF EINES WEITEREN UNSANIERTEN DENKMALMEHRFAMILIENHAUSES IN LEIPZIG

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AS Unternehmensgruppe Holding – Ankauf eines weiteren unsanierten Denkmalmehrfamilienhauses in LeipzigDie AS Unternehmensgruppe Holding, ein Projektentwickler und Bestandshalter aus Berlin, hat erneut ein unsaniertes Mehrfamilienhaus in Leipzig angekauft. Das Objekt liegt in bevorzugter Lage in Stadtteil Volkmarsdorf Nordosten der attraktiven sächsischen Metropole. Mit einer Wohnfläche von rund 500 qm ist es ein eher kleines exklusives Wohnensemble. Verkäufer ist ein privater Eigentümer aus Leipzig. Über den Verkaufspreis wurde Stillschweigen vereinbart. Der gesamte Transaktion, die sich über mehr als ein halbes Jahr hingezogen hatte, sowie die Due-Diligence wurden „inhouse“ vom Head of Acquisition & Transaction, Herrn Frank Ziemann, koordiniert und durchgeführt. Professionell vermittelt und begleitet wurde der Ankauf von Engel & Völkers Commercial aus Leipzig, hier insbesondere durch Herrn Tobias Hahn.

Dipl. Bauing. Willi Grothe wird neuer Leiter der Projektentwicklung der AS Unternehmensgruppe

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Dipl. Bauing. Willi Grothe wird neuer Leiter der Projektentwicklung der AS UnternehmensgruppeDer studierte Dipl. Bauingenieur Willi Grothe ist mehr als 25 Jahre als Bauleiter und Projektentwickler sowie als Geschäftsführer verschiedener Baugesellschaften tätig gewesen und war hier bereits auf die Sanierung von Gebäuden, einschließlich historischer Bausubstanz, spezialisiert. Neben seiner Qualifikation im postgradualem Studium zur Denkmalpflege ist Herr Grothe darüber hinaus öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger und Gutachter für Immobilien sowie Mitglied des Vorstandes des BVMW, Bundesverband mittelständische Wirtschaft.

BAUWIRTSCHAFT SIEHT TEMPORÄRE MEHRWERTSTEUERSENKUNG KRITISCH

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Bauwirtschaft sieht temporäre Mehrwertsteuersenkung kritisch - AS UnternehmensgruppeDie Bundesregierung hat zur Belebung von Konsum und Wirtschaft eine Senkung der Mehrwertsteuer um 3 % von 1. Juli bis zum Jahresende 2020 beschlossen. Die aufgrund der von der Coronakrise verursachten, wirtschaftlichen Schäden sollen so im Zusammenspiel mit weiteren Maßnahmen abgefedert und die Konjunktur belebt werden. Allerdings gefällt diese Regelung der deutschen Bauwirtschaft nicht besonders. Bei einer Anhörung im Bundestag kommentierte Reinhard Quast (Präsident des Zentralverbands des Deutschen Baugewerbes ZDB) es so, dass wohl niemand ein Haus bauen wird, nur weil die Mehrwertsteuer 3 % geringer ist. Stattdessen bedeute die Regelung aber, dass ein unnützer Mehraufwand bei der Bürokratie entstehen wird, verbunden mit entsprechenden Kosten. Grundsätzlich werde die Bauwirtschaft zusehen, dass die Mehrwertsteuer bei den bisherigen 19 % belassen werden kann, soweit dies gesetzlich möglich ist – also z. B. bei laufenden Projekten und solchen, die bis zum 30.06. beginnen. Da die Regelung ab Juli für Neuprojekte aber verbindlich ist, bleibt die Hoffnung, dass bei zwischen 1.7. und 31.12.2020 begonnenen Projekten ein kurzfristiger Impuls für Bauherren entsteht, aufgrund der 3 % Ersparnis ggf. ein Vorhaben vorzuziehen. Diese Hoffnung allerdings wird mit einem hohen Preis bezahlt.