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1 JAHR VORFRISTIGE FERTIGSTELLUNG – AS UNTERNEHMENSGRUPPE: ÜBERGABE EINES WEITEREN ANLAGEPORTFOLIOS IN LEIPZIG

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as_georg_schumann_323_header copyDie AS Unternehmensgruppe Holding aus Berlin verkündet aktuell die Fertigstellung des Immobilienprojektes „GSS343“ in Leipzig.

Die Liegenschaft befindet sich im Nordwesten von Leipzig und gilt als das wahrscheinlich grünste Viertel der aufstrebenden, sächsischen Metropole.

In unmittelbarer Nähe zum Landschaftsschutzgebiet des Auenwaldes ist das Viertel durch grüne Wälder und saftige Wiesen geprägt. Dementsprechend gibt es viele Wander-, Rad- und Reitwege. Die Lage bietet viele Einkaufs- und weitere Versorgungsmöglichkeiten. Ärzte, Apotheken, Krankenhäuser, Kindergarten und Schule sind in wenigen Minuten erreichbar. Die gut ausgebaute Infrastruktur ermöglicht ebenfalls einen schnellen Zugang zum Nahverkehr und zur Bundesstraße – somit können die großen Arbeitgeber der Region und auch die Leipziger City in kürzester Zeit erreicht werden. Im Stadtteil existiert Altes neben Neuem – ein Wohngebiet in ruhiger Lage, was aber dennoch schnellen Zugang zum lebendigen Treiben Leipzigs bietet. Die Lage des Objektes ist somit eine sehr attraktive und begehrte Alternative zu überfüllten und lauten Zentralstadtlagen.

AS UNTERNEHMENSGRUPPE ERWIRBT WOHN- UND GESCHÄFTSHAUS IN EXPONIERTER LAGE IN BERLIN

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AS UNTERNEHMENSGRUPPE ERWIRBT WOHN- UND GESCHÄFTSHAUS IN EXPONIERTER LAGE IN BERLINDie AS Unternehmensgruppe Holding setzt ihr dynamisches Wachstum weiter fort und erwirbt ein Wohn- und Geschäftshaus auf einem 1.500 qm großen Grundstück mit Baureserve und Nachverdichtungspotential in exponierter City-West Lage (Kudamm-Nähe) im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf. Das exklusiv ausgestattete Objekt ist ein Neubau aus dem Jahr 1997, verfügt über eine Gesamtfläche von 1.100 qm sowie eine Tiefgarage und ist vollständig an einen solventen Ankermieter vermietet. Die Mietfläche gliedert sich in zwei Drittel Gewerbe und ein Drittel Wohnen. Die Liegenschaft soll langfristig im Eigenbestand der Gruppe gehalten und bewirtschaftet werden und erweitert das Berlin-Portfolio des Unternehmens. Verkäufer ist eine alteingesessene Firmengruppe (Fondsinitiator) aus Berlin. Über den Kaufpreis wurde Vertraulichkeit vereinbart. Die Transaktion wurde vorbereitet und durchgeführt von Andreas Schrobback, Geschäftsführer und Gesellschafter der AS Unternehmensgruppe Holding, sowie einer beteiligten Wirtschaftsprüfungsgesellschaft.

 

Die AS-Unternehmensgruppe ist ein Immobilienunternehmen mit langjähriger Fachexpertise und Erfahrung in der Vermarktung von kernsanierten und modernisierten – vorwiegend denkmalgeschützten -Wohnquartieren, Mehrfamilienhäusern und Portfolios sowie als Bestandshalter und Wohnungsprivatisierer. Das Engagement umfasst diverse Immobilienstandorte in den Ballungsgebieten Deutschlands, ein Schwerpunkt liegt jedoch, gerade in Mittel- und Ostdeutschland, auf den prosperierenden Metropolregionen Berlin, Leipzig und Magdeburg. Die professionellen Partner auf baulicher Ebene stellen eine effektive und hochwertige Ausführung der Arbeiten sicher, so dass moderne und dabei gleichzeitig effiziente Wohnumgebungen mit dem besonderen Charme aus der Jahrhundertwende entstehen. CEO Andreas Schrobback ist bereits seit 16 Jahren in der Immobilienwirtschaft mit seinen Unternehmungen aktiv und leitet die Geschicke der Gruppe sowohl für Kunden aus dem privaten als auch aus dem institutionellen Bereich. Die Leistungsbilanz der letzten Jahre weist ein Vertriebs- und Verkaufsvolumen von mehr als 170 Millionen Euro aus der Vermarktung von mehr als 1.750 Wohneinheiten aus.

Bild©AdobeStock_YoPho

MIT MITTELSTANDSKONGRESS IN BERLIN 2019 – ERFOLG AUF GANZER LINIE –

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Andreas Schrobback mit Regine Günther, Senatorin für Umwelt, Verkehr & KlimaschutzAm 27.02.2019 fand in Berlin zum 5. Mal der Berliner Mittelstandskongress der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU statt. Das Motto in der Mercedes-Welt am Salzufer lautete dieses Mal „Mobilität in der Metropole Berlin – Chance oder Verhängnis für Unternehmen?“. Insgesamt 1.300 Besucher verhalfen dem Kongress zu einem nachhaltigen Erfolg. Organisiert wurde die Veranstaltung, wie immer sehr professionell, von der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU Berlin – kurz MIT. Unter der Schirmherrschaft vom Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur – Andreas Scheuer (CSU) diskutierten die Referenten mit ihren Gästen über die Möglichkeiten von Mobilitätslösungen auf B-to-B Ebene – neben namhaften Berliner Unternehmern und Wirtschaftslenkern sowie der Senatorin für Verkehr und Umwelt, Frau Regine Günther, war auch der Berliner Immobilieninvestor und Unternehmer Andreas Schrobback, als fachkundiger Referent auf dem Podium. Der Landesvorsitzende der MIT Berlin Christian Gräff bedankte sich im Anschluss begeistert für die gelungene Organisation in Zusammenarbeit mit den Partnern (Handelsverband Berlin-Brandenburg e.V. (HBB) / DEHOGA Hotel- und Gaststättenverband Berlin e. V. und der Verein Berlin-Brandenburg Energy Network e.V.(BEN)).

DIALOG ZWISCHEN TEILNEHMERN UND ZAHLREICHEN FACHVORTRÄGEN

Die Teilnehmer zeigten großes Interesse an den zahlreichen Fachvorträgen – und natürlich wurden auch wieder viele Kontakte und ein hochinteressanter Austausch zu vielen Fachthemen zwischen den Anwesenden gepflegt. Unter anderem wurden Vorträge zu den Themen gehalten:
– „Alles ändert sich?! Urbane Mobilität und Mobilitätspolitik im 21. Jahrhundert“ mit dem Referenten Prof. Dr. Stephan Rammler (Wissenschaftlicher Direktor am Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung in Berlin)
– „Zukunft des Stadtverkehrs – Die BVG auf dem Weg vom Nahverkehrsunternehmen zum Mobilitätsanbieter“ mit Dr. Sigrid Nikutta (Vorsitzende des Vorstandes/Vorstand Betrieb, Berliner Verkehrsbetriebe (BVG))
– „Die Zukunft des Reisens: Start-ups als Motor der Branche“ mit Lennart Dobravsky (Head of Market Intelligence bei Lufthansa Innovation Hub) oder
– „Zukunft der Mobilität: Chancen einer neuen Verkehrspolitik für Berlin“ mit Regine Günther (Senatorin für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz)
Andreas Schrobback war als Geschäftsführer der AS Unternehmensgruppe Holding GmbH Teilnehmer des Abschlusspodiums – zusammen mit Regine Günther, Oliver Friederici (MdA, Vorsitzender des Ausschusses für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz im Abgeordnetenhaus Berlin), Thomas Schäfer (Vorsitzender der Geschäftsführung Stromnetz Berlin GmbH), Christian Herrmann (Inhaber der Dr. Hermann Gruppe) und David Wortmann (Geschäftsführer bei Berlin-Brandenburg Energy Network e.V.).

WAS HAT DIE IMMOBILIENWIRTSCHAFT MIT MOBILITÄT ZU TUN?

Zunächst einmal stellt sich die Frage wieso ein Mobilitätskonkgress für die Immobilienwirtschaft so wichtig ist. Nun, so Andreas Schrobback, man muss einfach über den Tellerrand der eigenen Branche hinaussehen und sich und die Entwicklungen in der eigenen Branche fortwährend hinterfragen. Gut 30% der Flächen einer Großstadt wie Berlin dienen, direkt oder indirekt, als Verkehrsflächen. Die Frage für einen Immobilieninvestor ist also, was geschieht bei voranschreitender Elektromobilisierung und autonomen Fahren, grade auch in Zeiten der „Sharing Economy“ mit den freiwerdenden und nicht mehr benötigten Flächen? Parkhäuser, Parkplätze, Straßen, Tankstellen, Autobahnringe etc. stehen dann als potenzielle Entwicklungsreserve zur Verfügung. Hier heißt es also langfristig und klug zu investieren. Die Innenstadtlagen werden noch attraktiver und sauberer und der Zuzug in die Städte wird durch diese Entwicklung in der Mobilität massiv verstärkt. Die urbane Mobilität gerade in Ballungsgebieten ist ein zentrales und wichtiges Thema – nicht nur für Berlin. Die Impulse für eine Verbesserung der Mobilitäts-Situation für Unternehmen und letztlich dann damit auch für die Einwohner kommen vielfach nur durch einen regen Austausch zustande – im Dialog mit den kompetenten Vertretern aus Wirtschaft und Politik können und müssen hier Einflüsse und Entscheidungsprozesse eingebracht werden, die wirklich etwas verbessern können. Im Hinblick auf die zukünftigen Notwendigkeiten müssen sich alle Beteiligten entsprechend austauschen und somit den Weg für möglichst effektive Lösungen ebnen.

Bild©Alexander von Prümmer

AS UNTERNEHMENSGRUPPE – WEITERE FERTIGSTELLUNG UND ÜBERGABE EINES WOHNENSEMBLES IN LEIPZIG

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as_breite_str_7_headerDie AS Unternehmensgruppe gibt bekannt, dass das Immobilienprojekt „BS7“ in Leipzig nun bereits 4 Monate vorfristig fertiggestellt wurde. Das unter Denkmalschutz stehende Wohnobjekt ist ein um das Jahr 1900 errichteter Altbau, welcher unter Beachtung der geltenden Denkmalschutzbestimmungen vollständig und hochwertig kernsaniert, modernisiert und energetisch optimiert wurde. Die Fertigstellung ermöglicht nun, dass die Mieter von der guten Lage (nur ca. 3 km östlich vom Leipziger Zentrum) und dem ganz besonderen Charme der Gründerzeit profitieren können. Verantwortlich für die überaus zügige Vermarktung ist das Team der AS Unternehmensgruppe aus Berlin, die schon zahlreiche Objekte vergleichbarer Art erfolgreich realisiert hat.
<h2>DIE LAGE</h2>
Die Straße gehört zum Leipziger Stadtteil Anger-Crottendorf im Osten der Stadt. Nachdem der Stadtteil 1883 als selbständige Gemeinde gegründet wurde, erfolgte in 1889 die Eingemeindung nach Leipzig. Mit mittlerweile mehr als 11.000 Einwohnern und einer Flächenausdehnung von ca. 1,86 km² ist dieser Teil Leipzigs durch viele herrschaftliche Gebäude mit Jugendstil geprägt. Viele Gebäude aus der Gründerzeit stehen hier und sind als Kulturdenkmäler in besonderem Maße geschützt. Viele bekannte Persönlichkeiten kommen aus diesem Stadtteil, u.a. der deutsche Konteradmiral Karl Rudolf Brommy, der deutsche Unternehmer Karl Krause und der Schriftsteller Clemens Meyer. In unmittelbarer Nähe zum Objekt befinden sich Einkaufsmöglichkeiten, eine Apotheke, mehrere Restaurants und die Anbindung zum Nahverkehr. Mit dem Auto gelangt man in wenigen Minuten ins Leipziger Zentrum oder über die Bundesstraßen 2 und 6 zu allen wichtigen Zielen in der Umgebung.
<h3>DAS WOHNOBJEKT</h3>
Der Altbau ist gekennzeichnet durch eine charakteristische Außenfassade, die detailgenau und originalgetreu saniert wurde und somit vergangene Zeiten repräsentieren. Mit viel Liebe zum Detail wurden auch die herrlichen Stuckelemente in Räumen und Fluren aufbereitet, ebenso wie die Malereien im Eingangsbereich. Insgesamt bietet die Immobilie 16 Wohneinheiten mit Wohnflächen zwischen 45 und 80 m², bei einer Gesamtwohnfläche von 994 m². Eine energetische Fassadendämmung wurde ebenfalls vorgenommen. Insgesamt ist das Objekt somit ein Zeugnis der herrschaftlich erbauten Häuser der Jahrhundertwende, ermöglicht aber dennoch energetisch sparsames Wohnen in einer modernen Wohnumgebung. Die Attraktivität und Vermietbarkeit dieses Wohnobjekts ist somit sichergestellt.
<h3>AS UNTERNEHMENSGRUPPE</h3>
Die AS Unternehmensgruppe Holding ist ein inhabergeführtes Immobilienunternehmen. Das Team um Gründer und CEO Dipl. Immobilienökonom Andreas Schrobback ist seit über 15 Jahren auf dem deutschen Immobilienmarkt aktiv und etabliert – hier konzentriert sich das Unternehmen, insbesondere im Osten Deutschlands, auf die Vermarktung von denkmalgeschützten Kapitalanlageimmobilien. Das Unternehmen begleitet dabei die Käufer und Investoren auf dem gesamten Zyklus der Wertschöpfungskette der Immobilieninvestition als ganzheitliches Konzept – von der Planung, über die Betreuung bis zur Fertigstellung und Vermietung. Die Attraktivität der Standorte wird im Vorfeld geprüft und durch die baulichen Maßnahmen und Entwicklungen gesteigert. Langfristige Vermietbarkeit und attraktive Rendite bei gleichzeitig hoher Sicherheit sind prägende Elemente der detailgetreuen und sehr sorgfältigen Umsetzung der Projekte. Bei denkmalgeschützten Objekten vereinen sich die gute Lage und Vermietbarkeit, das besonders ansprechende Wohnambiente und die steuerlichen Vorteile zu einem ganzen Bündel an Vorteilen für die Erwerber. Hierzu eignet sich freilich nicht jede beliebige Immobilie – die Erfahrung und das Know-how der AS Unternehmensgruppe sichern jedoch die Vorteile in besonders hohem Maße. Die zahlreichen erfolgreich abgeschlossenen Projekte sind ein Zeugnis der hohen Qualität und Verlässlichkeit der Projekte.

Bild©Alexander von Prümmer

Das Davos des Ostens – OWF lädt Unternehmer Andreas Schrobback zum Jahrestreffen des Ostdeutschen Wirtschaftsforums ein

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Der Berliner Unternehmer Andreas Schrobback – Gründer und CEO der AS Immobiliengruppe – hat Anfang November am zweitägigen Jahrestreffen des Ostdeutschen Wirtschaftsforums (OWF) 2017 in Bad Saarow bei Berlin teilgenommen. Die Initiative wurde in 2016 gegründet und hat sich zum Ziel gesetzt, zu besonders definierten Zukunftsthemen neue Denkansätze konstruktiv zu diskutieren und so kommende Potenziale der ostdeutschen Wirtschaft besser auszuschöpfen. Die ersten beiden Wirtschaftsforen 2016 und 2017 fanden jeweils eine große öffentliche Resonanz, was nicht nur durch das hochkarätige Teilnehmerfeld, sondern auch durch die inhaltlichen Themen bedingt ist. Die Zukunftsperspektive der ostdeutschen Wirtschaft mit neuen Ideen für die Agenda von Politik, Wissenschaft und Wirtschaft zu versorgen steht dabei vor allen anderen Punkten. Dies kann nur durch starke und kompetente Partner erreicht werden, die sich dem Netzwerk anschließen und vor einer breiten Öffentlichkeit entsprechend inhaltlich bzw. finanziell mitwirken. Damit hat das OWF ein sehr ambitioniertes Anliegen zum Wohle der wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Entwicklung der neuen Bundesländer.

WAS WAREN DIE THEMEN 2017?

Die Wirtschaftsminister der ostdeutschen Bundesländer sowie teils hochrangige Vertreter aus Wirtschaft und Politik diskutierten die Zukunftsperspektiven der ostdeutschen Wirtschaft. Dabei nahm die Thematik der digitalen Wende eine besondere Position ein. Der Aufschwung, der mittlerweile nahezu alle wirtschaftlichen Bereiche erreicht hat, muss durch Konzentration gerade auf die wirtschaftlich jungen Pfeiler weiter stabilisiert werden. Dabei seien insbesondere Forschung, Entwicklung und Innovation entscheidend. Die Frage, ob Ostdeutschland das Zeug dazu hat, Vorreiter in Sachen digitale Wende zu werden, soll Ansporn und Lösungsansatz zugleich sein. Die Entwicklung in den neuen Bundesländern sowie das Öffentlichkeitsimage Ostdeutschlands benötigt Handlungsfelder, die neue Impulse für setzen, aber auch politisch förderliche Entscheidungen anregen. Hierzu hat ein Thinktank ein Memorandum mit dem Titel „Ostdeutschland – Ein Land für gute Ideen und mutige Ziele“ erarbeitet, welches insbesondere die digitale Wende in den Vordergrund der weiteren Entwicklung stellt.

NAMHAFTE PERSÖNLICHKEITEN AUS POLITIK UND WIRTSCHAFT

Beim prominenten Teilnehmerfeld der Veranstaltung waren u.a. dabei Martin Dulig (Sächsischer Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr), Albrecht Gerber (Minister für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg), der Regierende Bürgermeister Berlins Michael Müller, Christian Pegel (Minister für Energie, Infrastruktur und Landesentwicklung des Landes Mecklenburg-Vorpommern), Wolfgang Tiefensee (Minister für Wirtschaft und Wissenschaft des Freistaates Thüringen), William Mart Laanemäe (Botschafter der Republik Estland) und Prof. Dr. Armin Willingmann (Minister für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung des Landes Sachsen-Anhalt). Viele weitere Referenten und prominente Gäste ermöglichten einen Austausch auf hohem Niveau.

AS UNTERNEHMENSGRUPPE – SEIT JAHREN FEST ETABLIERT IN (OST)DEUTSCHLAND

Die von Andreas Schrobback gegründete AS Unternehmensgruppe ist in Ostdeutschland bereits seit vielen Jahren erfolgreich am Markt positioniert. Insbesondere als Spezialist für die Sanierung und Wiederbelebung von denkmalgeschützten Wohngebäuden wurden schon viele Objekte in Leipzig, Magdeburg und natürlich in Berlin vermarktet. Für ihn war das Jahrestreffen daher ein wichtiger Informations- und Austauschtermin mit wirtschaftlichen und politischen Entscheidungsträgern. „Die Wirtschaft Ostdeutschlands muss weiter nach vorn gebracht werden“ so Schrobback, „deshalb ist ein Engagement in einem so einflussreichen Forum Pflicht“. Andreas Schrobback selbst ist seit 15 Jahren als Immobilieninvestor und Unternehmer tätig. Der bisher umgesetzten Projekte tragen besonders zur Weiterentwicklung der aufstrebenden Metropolregionen in den neuen Bundesländern bei.

Bild©Alexander von Prümmer

Immobilienunternehmer und Investor Andreas Schrobback ist Keynote-Speaker auf dem Berliner Mittelstandskongress

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as_mittelstandskongress_header copyAm 22. November 2017 fand der 4. Berliner Mittelstandskongress der MIT (Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU) in Berlin statt. Das Thema in der Mercedes-Welt am Salzufer war „Digitalisierung – Chance oder Verhängnis für den Mittelstand?“. Die Veranstaltung bot Unternehmern und Führungskräften aus Wirtschaft und Politik sowie allen Interessierten eine Plattform für den Austausch über das immer wichtiger werdende Thema und war dementsprechend gut besucht. Zu den hochkarätigen Teilnehmern zählten u.a. Staatssekretär Christian Rickerts, MdA und Landesvorsitzender der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU Berlin Herr Christian Gräff, der Geschäftsführer der Creditsafe Deutschland GmbH und der Geschäftsführer der Stromnetz Berlin GmbH Thomas Schäfer. Das sehr dichte Tagesprogramm ermöglichte den Teilnehmern einen tiefen Einblick in die Thematik. Der Gründer und CEO der AS Unternehmensgruppe Holding, Herr Dipl. Immobilienökonom Andreas Schrobback, referierte ebenfalls vor vielen sehr interessierten Zuhörern zum Thema „Umsatzmaschine für alle Branchen des Mittelstands – Neukundengewinnung und Marktpositionierung durch Digitalisierung“. Am Abend fand ein Get-together mit Catering statt, wo sich alle Teilnehmer noch einmal ganz zwanglos austauschen konnten. Moderiert wurde die Veranstaltung von Herrn Karsten Hintzmann, Chefredakteur des Wirtschaftsmagazins „Wirtschaft + Markt“.

Wer ist die MIT?

Die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU (MIT) ist mit mehr als 25.000 Mitgliedern ein starker, parteipolitischer Wirtschaftsverband mit nicht unerheblichem Einflusspotenzial in die deutsche Politik- und Wirtschaftslandschaft. Er vertritt vornehmlich den Mittelstand, wobei die Verhinderung von übermäßigen, staatlichen Reglementierungen unter Beachtung der Prinzipien der Sozialen Marktwirtschaft eine zentrale Rolle spielt. Die Thematik der Digitalisierung wirft bei vielen mittelständischen Unternehmen Fragen hinsichtlich der zukünftigen Ausrichtung auf – der 4. Berliner Mittelstandskongress widmete sich daher diesem wichtigen Thema mit besonderem Fokus. Grundsätzlich ist die Digitalisierung aus dem modernen Wirtschaftsleben nicht mehr wegzudenken. Die Themen, die dabei für den Mittelstand besonders von Bedeutung sind, wurden in Vorträgen wie dem von Herrn Schrobback oder auch von anderen Referenten beispielsweise mit den Themen „Richtig viel Nutzen – Digitalisierung von kaufmännischen Prozessen“, „Größter Segen und Fluch zugleich: Digitalisierung und wie wir das Beste daraus machen“, „Digitalisierung – Erfolgsfaktor für die Umsetzung der Energiewende in Berlin“ oder „Einführung der zwingenden E-Vergabe 2018 – Erleichterung oder neue Hürde für den Mittelstand“ ausführlich erläutert und konnten so die Wissensbasis aller Beteiligten erweitern.

Engagement von Investor Schrobback bei der MIT

Andreas Schrobback ist als Berliner Unternehmer bereits viele Jahre tief im Wirtschaftsleben der Hauptstadt verankert. Neben anderen Engagements ist ihm sein Einsatz für die MIT ein äußerst wichtiges Anliegen, da hier die Förderung der wirtschaftlichen Interessen, insbesondere mittelständischer Unternehmen, im Vordergrund steht. Die Einstellungen und Vorstellungen der MIT gehen dabei mit seinen persönlichen Ansichten konform. „Die Bedeutung des Mittelstands in Deutschland wird von vielen Menschen oftmals unterschätzt“ so Unternehmer Schrobback, „Ich möchte dazu beitragen, dass dem Mittelstand die Bedeutung zukommt, die er verdient“. „Ich nehme gern an solchen Veranstaltungen teil und teile mein Wissen und meine Erfahrungen und würde mir wünschen, dass sich möglichst viele kleine und mittelständische Unternehmen in dieser Form engagieren und somit einer wichtigen Säule der deutschen Wirtschaft den Rücken stärken“.

Bild©Alexander von Prümmer

Immobilieninvestor Andreas Schrobback: „Deutschland fehlen energetische Sanierungen in der Breite“

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Gebäude EnergieeffizienzEnergie ist ein sehr breit diskutiertes und wichtiges Thema in unserer Gesellschaft. Im Immobilienbereich spielt Energie eine ebenso große Rolle: So macht die Gebäudeenergie einen sehr bedeutenden Teil unseres allgemeinen Energieverbrauchs aus. So fallen etwa 40 % des Energieverbrauchs und ca. 30 % der Treibhausgase in der Atmosphäre zurück auf die Gebäudeenergie. Eine positive (weil sparsame) Energiebilanz für ein Gebäude bedeutet deshalb eine Aufwertung der Immobilie. Zudem ist Energie nicht nur begrenzt, sondern auch teuer. Für Bestands- wie auch für Neu-Immobilien sind laut Verordnung energetische Grenzwerte einzuhalten. Diese Gebäudestandards definieren den Energiebedarf einer Immobilie unter Berücksichtigung der individuellen Eigenschaften des Gebäudes. Doch diese Standards werden vielerorts noch nicht erfüllt und es scheint schwer, eine Umsetzung in der Breite umzusetzen. Um die gesetzten Klimaziele der Bundesregierung zu erreichen, sollte daher ein Umdenken bei energetischen Sanierungen stattfinden, meint der Berliner Immobilienfachmann und Investor Andreas Schrobback. Er verfügt über viele Jahre einschlägige Erfahrungen im Bereich der energetischen Sanierung und ist sich sicher, dass die Breite der erreichten Sanierungen in Deutschland schlicht nicht ausreichend ist.

Energieeffizienz eines Gebäudes ist entscheidend

Die Klimaziele können nur erreicht werden, wenn gerade bei energetischen Sanierungen von Gebäuden ein Hebel angesetzt wird. Das wurde auch schon von der Politik erkannt – denn die Bundesregierung hat bis zum Jahr 2050 vor, für so gut wie alle Gebäude in Deutschland Klimaneutralität zu erreichen. Bisher kommen die Sanierungsfortschritte in diesem Sinne allerdings nicht so recht voran: Ein aktuelles Gutachten des Instituts der deutschen Wirtschaft in Köln (IW) bescheinigt, dass vor allem die Breite für Investitionen in die energetische Sanierung fehlt. So rücken zwar zunehmend höhere Effizienzstandards in den Fokus, doch diese lassen sich nur bei den wenigsten Vorhaben überhaupt umsetzen. Die Gesamtzahl der energieeffizient sanierten Häuser ist entscheidend – und nicht zu welchen Höchsteffizienzwerten einzelne Gebäude fähig sind. Nur eine möglichst große Anzahl sanierter Gebäude hilft wirklich bei der Erreichung der gesetzten Klimaziele, sogar wenn das Energiebilanzniveau dieser vielen Gebäude insgesamt niedriger ist als heute technisch möglich.

Know-how und Förderung sind zu komplex und werden nicht ausreichend kommuniziert

Die Vielzahl der Möglichkeiten einer energetischen Sanierung sollten viel breiter bekannt gemacht werden – so gibt es zwar schon heute sogenannte Energieberater, welche jedoch zu wenig gewichtet sind. Die Eigenheimbesitzer kennen oft gar nicht die Möglichkeiten, die sich für ihr Gebäude bieten. Ähnlich verhält es sich mit den möglichen Förderungen: Das Förder- und Beratungssystem sind nach meiner vieler Fachleute nicht ausreichend. Die Vorteile liegen dabei klar auf der Hand – trotzdem werden die Eigenheimbesitzer kaum erreicht. Wenn von den Verantwortlichen der Politik ein Ziel ausgegeben wird (klimaneutrale Gebäude bis 2050 in Deutschland), dann muss man auch Sorge dafür tragen, dass die Zielerreichungssysteme (Förderungen, Beratung, schnelle Umsetzung) entsprechend ausgerichtet sind. Die breite Masse in Deutschland hat bis heute nur wenig davon mitbekommen, welche Einsparmöglichkeiten sich bieten und wie man maximal von Förderungen profitieren kann. Dabei spielt auch eine Rolle, wie hoch die Förderungen sind und wie umständlich die Beantragung und Kontrolle eingerichtet sind. Hier gibt es viel Nachholbedarf. Eine Vereinfachung des Fördersystems würde also ebenfalls zur Verbesserung der Gesamtenergiebilanz beitragen.

Bild© guy – Fotolia.com