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Dipl. Bauing. Willi Grothe wird neuer Leiter der Projektentwicklung der AS Unternehmensgruppe

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Dipl. Bauing. Willi Grothe wird neuer Leiter der Projektentwicklung der AS UnternehmensgruppeDer studierte Dipl. Bauingenieur Willi Grothe ist mehr als 25 Jahre als Bauleiter und Projektentwickler sowie als Geschäftsführer verschiedener Baugesellschaften tätig gewesen und war hier bereits auf die Sanierung von Gebäuden, einschließlich historischer Bausubstanz, spezialisiert. Neben seiner Qualifikation im postgradualem Studium zur Denkmalpflege ist Herr Grothe darüber hinaus öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger und Gutachter für Immobilien sowie Mitglied des Vorstandes des BVMW, Bundesverband mittelständische Wirtschaft.

BAUWIRTSCHAFT SIEHT TEMPORÄRE MEHRWERTSTEUERSENKUNG KRITISCH

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Bauwirtschaft sieht temporäre Mehrwertsteuersenkung kritisch - AS UnternehmensgruppeDie Bundesregierung hat zur Belebung von Konsum und Wirtschaft eine Senkung der Mehrwertsteuer um 3 % von 1. Juli bis zum Jahresende 2020 beschlossen. Die aufgrund der von der Coronakrise verursachten, wirtschaftlichen Schäden sollen so im Zusammenspiel mit weiteren Maßnahmen abgefedert und die Konjunktur belebt werden. Allerdings gefällt diese Regelung der deutschen Bauwirtschaft nicht besonders. Bei einer Anhörung im Bundestag kommentierte Reinhard Quast (Präsident des Zentralverbands des Deutschen Baugewerbes ZDB) es so, dass wohl niemand ein Haus bauen wird, nur weil die Mehrwertsteuer 3 % geringer ist. Stattdessen bedeute die Regelung aber, dass ein unnützer Mehraufwand bei der Bürokratie entstehen wird, verbunden mit entsprechenden Kosten. Grundsätzlich werde die Bauwirtschaft zusehen, dass die Mehrwertsteuer bei den bisherigen 19 % belassen werden kann, soweit dies gesetzlich möglich ist – also z. B. bei laufenden Projekten und solchen, die bis zum 30.06. beginnen. Da die Regelung ab Juli für Neuprojekte aber verbindlich ist, bleibt die Hoffnung, dass bei zwischen 1.7. und 31.12.2020 begonnenen Projekten ein kurzfristiger Impuls für Bauherren entsteht, aufgrund der 3 % Ersparnis ggf. ein Vorhaben vorzuziehen. Diese Hoffnung allerdings wird mit einem hohen Preis bezahlt.

500 MIO. WACHSTUM – AS UNTERNEHMENSGRUPPE HOLDING GOES KAPITALMARKT

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Global Investor - AS UnternehmensgruppeDie AS Unternehmensgruppe Holding, ein mittelständischer Immobilieninvestor und Projektentwickler mit Stammsitz in Berlin befindet sich weiter auf Wachstumskurs und plant für künftige Ankaufsfinanzierungen nun den Schritt in Richtung Kapitalmarkt. Der erfahrene CEO der Gruppe, Andreas Schrobback, sieht in der Corona-Krise die Chance, um die Akquisitionen von Immobilienanlagen und Portfolios sowie den Wirkungsradius der Gruppe nachhaltig stark zu erweitern. Zu diesem Zweck wird die Gruppe in den nächsten 3 Jahren ca. 500 Millionen Euro in den Aufbau ihres Eigenbestands- sowie Vertriebsportfolios investieren. Die rein bankenabhängigen Fremdkapitalfinanzierungen werden zunehmend schwieriger, da die Finanzinstitute – aufgrund der wirtschaftlich unsicheren Lage – mitunter nur sehr zögerlich Darlehen vergeben. Im Allgemeinen sind gewerbliche Immobilien- und Unternehmensfinanzierungen in Deutschland derzeit einem starken Wandel ausgesetzt. Rahmenbedingungen können aktuell nicht sicher definiert werden. CEO Andreas Schrobback möchte für das geplante Wachstum seiner Unternehmensgruppe nun auch die finanziellen Spielräume erweitern und zapft den Kapitalmarkt an.

KONJUNKTURAUSSICHTEN WIEDER POSITIVER

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Konjunkturaussichten wieder positiver - AS UnternehmensgruppeWie die Süddeutsche berichtet, erhellen sich die Aussichten auf eine positive Konjunkturentwicklung wieder, nachdem zunächst langfristig sehr negative Einflüsse auf die wirtschaftliche Entwicklung befürchtet wurden. Der ZEW-Index des Mannheimer Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung erholte sich zuletzt rascher als prognostiziert.

APRILPREISE FÜR IMMOBILIEN UNVERÄNDERT AUF HOHEM NIVEAU

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Aprilpreise für Immobilien unverändert auf hohem Niveau - AS UnternehmensgruppeDer Corona-Lockdown scheint dem Immobilienpreisniveau in Deutschland nur wenig anhaben zu können. Aktuelle Zahlen aus dem April zeigen, dass der Boom am deutschen Immobilienmarkt auch weiterhin ungebrochen anhält. Die Wirtschaftswoche konstatiert in einem aktuellen Artikel, dass anhand der Zahlen des Hauspreis-Index EPX keine nennenswerte Einbrüche bei den Kaufpreisen und bei Finanzierungen zu beobachten sind, obwohl dies viele Marktteilnehmer befürchtet hatten. Das wichtige Preisbarometer EPX wird von Europace ermittelt – über deren Plattform laufen in Deutschland ca. 20 % aller Baufinanzierungen. Im April 2020 legte der EPX gegenüber dem März um 0,7 % zu – im Vergleich zum Vorjahresmonat April kann somit eine Steigerung von fast 12 % erreicht werden. Das größte Plus im Vergleich zum Vormonat erzielten die Neubauhäuser mit 0,9 % – dicht gefolgt von den Bestandshäusern mit 0,7 %. Ein umgekehrtes Bild ergibt sich bei dem Vergleich zum April 2019: Hier konnten insbesondere die Bestandshäuser sehr deutlich zulegen (14 %), die Neubauten „nur“ um ca. 8 %.

AS UNTERNEHMENSGRUPPE HOLDING KAUFT 180 WOHNUNGEN IN MAGDEBURG

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AS UNTERNEHMENSGRUPPE HOLDING KAUFT 180 WOHNUNGEN IN MAGDEBURGDie AS Unternehmensgruppe Holding, ein Immobilieninvestor und Spezialist für Wohnungsprivatisierung von Bestandswohnportfolios, hat in Magdeburg 180 Wohneinheiten mit einer Gesamtmietfläche von rund 10.300 m² gekauft. Verkäufer war eine niederländische Stiftung. Über den Kaufpreis wurde zwischen den Vertragsparteien Stillschweigen vereinbart. Die Berliner Kanzlei Bottermann|Khorrami LLP hat die Transaktion käuferseitig beim Ankauf rechtlich begleitet.

IMMOBILIENEIGENTUM HAT NICHT DEN STELLENWERT DEN ES VERDIENT – SIND DIE DEUTSCHEN EIN VOLK VON MIETERN?

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IMMOBILIENEIGENTUM HAT NICHT DEN STELLENWERT DEN ES VERDIENTWie ein focus-Artikel berichtet verstehen viele Deutsche den Wert von Immobilieneigentum nicht. Eine aktuell durchgeführte Umfrage enthüllt, dass viele deutsche Bürger nicht erkennen, wie sehr sich der Erwerb einer Immobilie lohnen kann. Ein großer Hinderungsgrund für den Immobilienkauf besteht demnach hierzulande für viele besonders im hohen Kaufpreis. Durchgeführt wurde die Studie von der niederländischen Großbank ING, in deren Verlauf 15.000 Menschen weltweit zum Sparverhalten befragt wurden.