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Artikel-Archiv vom Juli 2013

Geldanlage »

[23 Jul 2013 | Keine Kommentare | 41 views]
Tagesgeld als Anlageform in wirtschaftlich unsicheren Zeiten

(Berlin, 23.07.2013) Tagesgeld boomt seit längerer Zeit. Was vor 5 Jahren eher die Ausnahme war, ist heute gang und gäbe. Ein Großteil der Deutschen verfügt nämlich inzwischen oft bei der eigenen Hausbank über ein Tagesgeldkonto, um das Geld, das auf dem Girokonto nicht benötigt wird, gewinnbringend anzulegen und trotzdem jederzeit darauf zugreifen zu können.
Unterschiedlichste Angebote
Eigentlich ist es allen Banken gemein, dass sie sich vorbehalten, den Zinssatz, der aufs Tagesgeld gezahlt wird, den Zinsbedingungen am Markt anzupassen. So kommt es, dass die eine oder andere Bank lediglich noch 0,25 Prozent p.a. …

Immobilien »

[19 Jul 2013 | Kommentare deaktiviert für Steigende Baukosten: Andreas Schrobback über den Kauf von Immobilien | 40 views]
Steigende Baukosten: Andreas Schrobback über den Kauf von Immobilien

(Berlin, 19.07.2013) Gestiegene Preise für Bauleistungen und erschlossene Grundstücke führen dazu, dass Bauen in Deutschland immer teuer wird. Der Preisindex für neu errichtete Wohngebäude hat in den vergangenen Jahren zugelegt und spiegelt den allgemeinen Trend wider. Die höchsten Preisanstiege lassen sich für Zimmererarbeiten und Holzbauleistungen verzeichnen. Auch der Klempner hat für seine Leistungen auf der Baustelle die Preise deutlich erhöht. Grund für die erhöhten Kosten ist vor allem die Nachfrage, die das Angebot in den gefragten Lagen mittlerweile übersteigt. Niedrige Bauzinsen und der Wunsch nach einer krisensicheren Anlage haben das …

Immobilienfinanzierung »

[18 Jul 2013 | Kommentare deaktiviert für Verschuldung betrug trotz Preisanstieg nicht mehr – Andreas Schrobback zur Immobilienfinanzierung | 35 views]
Verschuldung betrug trotz Preisanstieg nicht mehr – Andreas Schrobback zur Immobilienfinanzierung

(Berlin, 18.07.2013) Die Preise für Wohnimmobilien steigen aufgrund der hohen Nachfrage weiter. Trotzdem verschulden sich private Kreditnehmer nicht mehr als vor wenigen Jahren, bevor der Immobilienboom begann. Dies hat nun eine neue Auswertung ergeben, bei der über 55.000 Neuabschlüsse untersucht wurden.
Durchschnittlich nehmen Käufer eine Kreditsumme zwischen 190.000 und 210.000 Euro auf, um ihr Haus oder die Eigentumswohnung zu finanzieren. Das niedrige Zinsniveau macht eine Baufinanzierung insgesamt günstiger. Durch geringere Finanzierungskosten lässt sich ein höherer Kaufpreis für eine Immobilie auffangen. Tatsächlich war es bislang nie günstiger als mit den derzeit historisch …

Geldanlage »

[17 Jul 2013 | Kommentare deaktiviert für Ende der lockeren Geldpolitik bremst Aktienfonds | 31 views]
Ende der lockeren Geldpolitik bremst Aktienfonds

(Berlin, 17.07.2013) Auch bis zum Ende des Frühjahrs 2013 blieben Aktienfonds und verwandte Finanzprodukte auf hohen Ständen – beflügelt durch niedrige Zinsen und die lockere Geldpolitik der Zentralbanken. So setzten im Mai fast alle bedeutenden Indices der Welt ihre Rekordfahrten fort, so z. B. der Dax, der Dow Jones oder der S&P 500. Wer rechtzeitig in entsprechende, aktienbasierende Anlageprodukte investiert hat, konnte bisher meist stattliche Gewinne einfahren. Noch immer bleiben die Leitzinsen unverändert niedrig und die bedeutendsten Zentralbanken (in den USA, in Japan und in Europa) vertrauen noch auf eine …

Immobilien »

[12 Jul 2013 | Keine Kommentare | 32 views]
Vermögen besser schützen: Andreas Schrobback aus Berlin über Sachwertanlagen

(Berlin, 12.07.2013) Niedrige Guthabenzinsen für Spareinlagen, Tagesgeldkonten und andere fest verzinsliche Geldanlagen sind für Anleger derzeit kaum noch eine Option. Die Inflationsrate hat die Zinsen längst überholt, sodass die reale Verzinsung des Vermögens negativ ausfällt. An dieser Lage wird sich so schnell auch nichts ändern, wie Andreas Schrobback der Wirtschaftskanzlei aus Berlin erläutert. Die Senkung des Zinsniveaus ist auf die aktuelle Schuldensituation in Europa zurückzuführen. Solange die hohen Staatsschulden nicht abgebaut sind, sollten sich Sparer daher nach Alternativen umschauen. Die Turbulenzen auf den Kapitalmärkten haben Anleger unsicher gemacht. Sie wünschen …

Immobilien »

[4 Jul 2013 | Keine Kommentare | 120 views]
Grunderwerbsteuer betrug vielerorts 5%: Andreas Schrobback über Pläne zur Erhöhung

(Berlin, 04.07.2013) Die Grunderwerbsteuer gehört neben dem Kaufpreis einer Immobilien zu den Kosten, die der Erwerber beim Kauf einkalkulieren muss. Die Höhe dieser Kostenposition wird von jedem Bundesland selbst bestimmt und liegt in Deutschland zwischen 3,5% und 5,5%. Aktuell hat das Saarland mit 5,5% den höchsten Steuersatz, wohingegen er in den meisten anderen Bundesländern 5% beträgt. In Rheinland-Pfalz will die Landesregierung die Grunderwerbsteuer zum Januar 2014 auf 6,5% anheben und dadurch die Einnahmensituation der Kommune verbessern.
Die Politik sieht diesen Schritt angesichts des niedrigen Zinsniveaus als vertretbar an, da eine Immobilie …